Beschwerden am Knie Knie Orthopäde in Wien

Ob beim Sport, beim Wandern oder beim einfachen Treppensteigen – wenn das Knie streikt, ist eine fachkundige Analyse von einem spezialisierten Knie Orthopäden gefragt. Das Knie ist eines der am stärksten belasteten Gelenke des Körpers und besonders anfällig für Verschleiß, Fehlbelastungen und Verletzungen. Die Kniebeschwerden können dementsprechend vielfältig sein (kurzfristigen Überlastungsreaktionen bis hin zu komplexen strukturellen Veränderungen).

In der Behandlung von Knieschmerzen in Wien verfolgt Prof. DDr. Martin Faschingbauer einen ganzheitlichen Ansatz, um die für Ihre Knieschmerzen verantwortliche Ursache exakt zu bestimmen und eine möglichst schonende, wenn möglich konservative Behandlung zu finden. Im Falle eines operativen Eingriffs ist DDr. Faschingbauer hochgradig spezialisiert und nutzt als erfahrener Knie Orthopäde modernste, minimalinvasive Techniken, um eine schnelle Genesung zu fördern.

Portraitaufnahme von Prof. DDr. Martin Faschingbauer für eine medizinische Fachwebsite.

Typische Symptome bei Kniebeschwerden

Je nachdem, welche Struktur betroffen ist, variieren die Anzeichen. Kniebeschwerden äußern sich nicht immer eindeutig im Gelenk selbst. Schmerzen können belastungsabhängig auftreten oder auch in Ruhe bestehen bleiben. Durch Lokalisierung der Schmerzen und der Beurteilung von Stabilität, Beweglichkeit und funktionelle Einschränkungen des Kniegelenks können die Kniebeschwerden präzise diagnostiziert werden.

Typische Symptome können sein:

  • Belastungsschmerz: Schmerzen beim Gehen oder beim Sport

  • Instabilitätsgefühl: Das Gefühl, das Knie würde „wegknicken“

  • Schwellungen: Flüssigkeitsansammlungen im Gelenk

  • Blockaden: Unvermögen, das Bein vollständig zu strecken

Krankheitsbilder des Knies & mögliche Ursachen

Das Knie ist ein biomechanisch sensibles Gelenk, das stark von Bandführung, Muskelbalance und Beinachse abhängt. Für akute oder chronische Knieschmerzen ist die häufigste Ursache ein Verschleiß der Knorpelschichten (Gonarthrose) oder eine Verletzung der Bänder, wie Meniskusrissen, Kreuzbandverletzungen und lokalen Knorpelschäden. Auch Fehlstellungen können langfristig zu erheblichen Kniebeschwerden führen. 

Zu den gängigsten Krankheitsbildern und Ursachen zählen:

  • Kniearthrose (Gonarthrose): Degenerativer Knorpelabbau mit zunehmender Gelenkbelastung

  • Meniskusschäden: Degenerative oder traumatische Risse, häufig belastungsabhängig schmerzhaft

  • Patellofemorales Schmerzsyndrom: Schmerzen hinter der Kniescheibe durch Fehlbelastung oder muskuläre Dysbalance

  • Bandverletzungen: Kreuzband- oder Seitenbandverletzungen mit Instabilität

  • Fehlstellungen: O- oder X-Beine mit ungleichmäßiger Druckverteilung im Gelenk

  • Überlastungssyndrome: z. B. bei sportlicher Dauerbelastung oder kniender Tätigkeit

  • Entzündliche Erkrankungen: etwa rheumatoide Arthritis oder reaktive Entzündungen

  • Posttraumatische Veränderungen: nach Unfällen oder früheren Knieeingriffen

Wann sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen?

Eine Untersuchung und Abklärung bei Kniebeschwerden durch einen spezialisierten Orthopäden ist empfehlenswert, wenn die Schmerzen länger als einige Wochen anhalten oder trotz Schonung keine Besserung eintreten. Spätestens dann, wenn Kniebeschwerden den Alltag einschränken, das Knie instabil wirkt oder wiederholt anschwillt, sollte ein Facharzt aufgesucht werden.

Auch bei Blockierungsgefühlen, plötzlichem Leistungsabfall oder zunehmender Bewegungseinschränkung ist eine zeitnahe Vorstellung bei einem Kniespezialisten sinnvoll. Eine frühzeitige Diagnose hilft, invasive Eingriffe zu vermeiden oder gezielt zu planen. Für Patientinnen und Patienten mit Knieschmerzen in Wien bietet DDr. Faschingbauer eine strukturierte orthopädische Abklärung mit klarer therapeutischer Orientierung.

Portrait von Prof. DDr. Martin Faschingbauer in ruhiger, professioneller Pose mit direktem Blick in die Kamera.

Konservative Behandlungsmethoden

Zur Behandlung von Knieverletzungen stehen eine Reihe an konservativen Behandlungsmethoden zur Verfügung. Prof. DDr. Faschingbauer stellt hierfür individuell abgestimmte Therapieformen zusammen, wie gezielte Physiotherapie zur Stabilisierung des Gelenks, physikalische Maßnahmen oder innovative Infiltrationstherapien (wie Hyaluronsäure oder ACP/Eigenbluttherapie). Diese Ansätze helfen dabei, die für Ihre Knieschmerzen verantwortliche Ursache effektiv zu lindern, die Beweglichkeit zu steigern und operative Schritte im Idealfall dauerhaft zu vermeiden. Weiterführende Informationen zu konservativen Therapien finden Sie hier.

Operative Behandlung des Knies

Führen konservative Maßnahmen nicht zu einer ausreichenden Verbesserung oder liegen strukturelle Schäden vor, kann eine operative Behandlung sinnvoll sein. Die moderne Chirurgie bietet hierfür sichere und gewebeschonende Lösungen. Durch den Einsatz minimalinvasiver Techniken und computergestützter Planung wird sichergestellt, dass Sie schnellstmöglich in Ihren gewohnten Alltag zurückkehren können. Als spezialisierter Knie Orthopäde in Wien führt Prof. DDr. Faschingbauer Eingriffe wie arthroskopische Operationen bei Meniskus- oder Kreuzbandverletzungen sowie den präzisen Gelenkersatz (Teilprothese oder Totalendoprothese) durch.
Die Entscheidung für einen operativen Eingriff erfolgt stets individuell und auf Basis einer klaren medizinischen Indikation.

Häufige Fragen zur Kniebeschwerden

Wenn Knieschmerzen länger anhalten, wiederkehren oder das Knie instabil wird, ist eine Abklärung durch einen Knie Orthopäden sinnvoll.
Neben der klinischen Prüfung nutzen wir Röntgen oder MRT, um für Ihre Knieschmerzen die exakte Ursache festzustellen.
Eine der häufigsten Ursachen für Kniebeschwerden ist der alters- oder belastungsbedingte Knorpelverschleiß (Kniearthrose).
Nein. Meniskusprobleme, muskuläre Dysbalancen oder Fehlstellungen sind ebenfalls häufige Ursachen.
Eine operative Behandlung ist insbesondere bei ausgeprägten Bandverletzungen, komplexen Meniskusrissen, Knorpelschäden, Achsfehlstellungen mit funktioneller Einschränkung sowie bei anhaltenden Beschwerden trotz ausgeschöpfter konservativer Therapie sinnvoll.
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